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	<title>haviki blog&#187; latent semantic indexing</title>
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		<title>Linkbuilding Serie Teil 2 &#8211; Themenrelevanz, Reziprozität und Domain/IP-Pop</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filip</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Pop]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Woche ist nun seit dem letzten Artikel vergangen, also wird es langsam Zeit für den zweiten Teil unserer Linkbuilding Serie. Zunächst erkläre ich in diesem Artikel einige SEO/Linkbuilding-Begriffe und anschließend wie wichtig sie sind oder wie man sie anwenden sollte.
Themenrelevanz
Was Themenrelevanz bedeutet dürfte wohl jedem klar sein. Das Gerücht in der SEO-Szene besteht, dass Links von Seiten mit möglichst ähnlichem Inhalt besser für die eigene Seite sind als Links von Seiten mit völlig anderem Thema. Einerseits klingt das natürlich logisch, weil es auf jeden Fall natürlicher erscheint wenn zwei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist nun seit dem letzten Artikel vergangen, also wird es langsam Zeit für den zweiten Teil unserer Linkbuilding Serie. Zunächst erkläre ich in diesem Artikel einige SEO/Linkbuilding-Begriffe und anschließend wie wichtig sie sind oder wie man sie anwenden sollte.<span id="more-300"></span></p>
<h2>Themenrelevanz</h2>
<p>Was Themenrelevanz bedeutet dürfte wohl jedem klar sein. Das Gerücht in der SEO-Szene besteht, dass Links von Seiten mit möglichst ähnlichem Inhalt besser für die eigene Seite sind als Links von Seiten mit völlig anderem Thema. Einerseits klingt das natürlich logisch, weil es auf jeden Fall natürlicher erscheint wenn zwei SEO-Blogs sich verlinken als wenn ein SEO-Blog auf eine Seite über Reptilien verlinkt. Techniken wie das <a href="http://www.eisy.eu/latent-semantic-indexing/" target="_blank">Latent Semantic Indexing</a> machen es bestimmt möglich, dass Google oder andere Suchmaschinen die Inhalte analysieren und vergleichen und somit themenrelevante Links besser werten.</p>
<h2>Link Reziprozität</h2>
<p>Klingt nach einem komplizierten Fachwort, ist aber garnicht schwer zu verstehen. Reziprozität bedeutet, dass etwas auf Gegenseitigkeit beruht. Ein kurzes Beispiel: [Seite A] verlinkt auf [Seite B] und [Seite B] verlinkt auf [Seite A]. Das wäre eine reziproke Verlinkung. So, durch diese direkte, gegenseitige Verlinkung hebt sich die Linkpower auf, das heißt keiner von beiden hat etwas von der Verlinkung. Ich persönlich halte dieses Gerücht für schwachsinnig. Natürlich sage ich nicht, dass eine nicht-reziproke Verlinkung nicht besser wäre, aber ich denke eine direkte Verlinkung ist nicht nutzlos.</p>
<p>Auf jeden Fall bestehen viele Webmaster auf eine nicht-reziproke Verlinkung, d.h. [Seite A] verlinkt auf [Seite B], [Seite B] verlinkt auf [Seite C] und [Seite C] verlinkt wieder auf [Seite A]. Man kann es auch Dreiecks-Linktausch oder so ähnlich nennen <img src='http://haviki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Diese Methode ermöglicht auch interessante Spielereien, welche ich im letzten Artikel dieser Serie genauer erläutern werde.</p>
<p>Ich hoffe das war jetzt einigermaßen verständlich.</p>
<h2>Link-Pop, Domain-Pop und IP-Pop</h2>
<p>So, diese drei Dinge verwenden Suchmaschinen angeblich zur Einschätzung einer Seite. Je höher der Wert liegt, desto besser. Das «Pop» steht für «Popularity» und bedeutet soviel wie Beliebtheit.</p>
<p><strong>Zur Erklärung:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Linkpopularität:</span> Jeder Backlink wird gezählt, d.h. je mehr Backlinks man hat, desto höher ist Wert. Dieser Wert wird von Suchmaschinen allerdings nicht mehr gemessen, da er viel zu leicht manipuliert werden kann. Setzt man nämlich einen Link «sitewide» &#8211; also auf jeder Unterseite &#8211; kann man sogesehen tausende Links abstauben (bei größeren Seiten mit vielen Unterseiten).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Domainpopularität:</span> Dieser Wert kann schon genauer aussagen, wie viele Seiten nun tatsächlich auf eine Seite verlinken. Ich schätze, die Suchmaschinen verwenden die Domainpopularität zumindest teilweise um Seiten einschätzen zu können. Theoretisch könnte man sich aber tausende Domains registrieren (vorausgesetzt man hat das nötige Kapital <img src='http://haviki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) und auf eine Seite verlinken und damit den Wert manipulieren, deshalb gibt es die IP-Popularität.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">IP-Popularität:</span> Dieser Wert lässt sich kaum, bzw. nur mit sehr viel Aufwand und Kosten manipulieren. Dabei wird geprüft, welche IP-Adresse zu welcher Domain gehört und es zählen nicht die Links, nicht die Domains sondern nur die verschiedenen IP-Adressen. Wenn man also annimmt es lägen 10 verschiedene Webseiten mit 10 verschiedenen Domains auf einem Server mit einer IP-Adresse und alle verlinken auf eine bestimmte Seite, dann wird der IP-Pop Wert nur um 1 und nicht um 10 erhöht.</p>
<p>Leider gibt es nicht wirklich zuverlässige Checker für diese Werte, mir ist nur der <a href="http://www.internetbaron.de/backlink-checker-link-check.html" target="_blank">Backlink-Checker von Internetbaron.de</a> bekannt. Solltet ihr bessere Checker kennen, hinterlasst doch bitte ein Kommentar. Danke!</p>
<h2>Pagerank</h2>
<p>Der Pagerank spielt für viele Webmaster immernoch eine große Rolle. Der Pagerank wird von Google bestimmt und hat eine Skala von 0 bis 10. Wer noch nicht viel über den Pagerank weiß, sollte am besten googeln oder den <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank" target="_blank">Wikipedia-Artikel</a> dazu lesen.</p>
<p>Von vielen Webmastern hört man, dass der Pagerank keine Rolle für das Ranking spielt und somit unwichtig ist. Dem muss ich klar widersprechen. Dass der Pagerank keine Rolle für die Position in der Suchmaschine spielt mag gut möglich sein, trotzdem ist er ein Zeichen dafür, dass die Seite ein gesundes Verhältnis zu Google hat und nicht hart abgestraft wurde («Trust»).</p>
<p>Man sollte also nicht zu stark auf den Pagerank achten, aber ein kurzer Check ist sicher nicht falsch. Und wenn eine Seite keinen Pagerank hat, ist das immernoch kein Zeichen für Misstrauen. Es kann zum Beispiel sein, dass eine Seite recht neu ist und deshalb noch keinen Pagerank hat.</p>
<h2>Auf was sollte man achten?</h2>
<p>Jetzt kommt natürlich die Frage auf: «Auf was sollte man achten?». Das kann man pauschal nicht sagen. Jeder achtet auf andere Faktoren. Viele Webmaster sehen sich den Pagerank an, andere achten auf die Qualität der Website und Themenrelevanz. Dann gibt es welche, die halten Themenrelevanz für gleichgültig und nehmen jeden Link um die Domain-/IP-Popularität zu erhöhen.</p>
<p>Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür und findet selbst heraus, auf welche Faktoren man achten sollte.</p>
<p>So, jetzt kennt schonmal einige Fachbegriffe die beim Linkbuilding wichtig sind. Bald geht es mit dem nächsten Artikel weiter.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1145577" target="_blank">sxc.hu / svilen001</a></p>
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