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	<title>haviki blog&#187; Internet Marketing</title>
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		<title>Hostgator &#8211; Hosting in den USA Review/Testbericht</title>
		<link>http://haviki.de/2010/02/04/hostgator-hosting-in-den-usa-reviewtestbericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verwende Hostgator als Hoster nun schon seit über drei Monaten und möchte euch etwas über Hosting in den USA, die Kosten, die Schnelligkeit und vieles mehr berichten. Wie euch bestimmt schon aufgefallen ist, habe ich auch schon Werbung von Hostgator im Blog, da ich das Hosting wirklich gut finde.

Ich habe mich nach längerem lesen und informieren dazu überwunden, Hosting in den USA auszuprobieren. Was dort so ziemlich alle Hoster gemeinsam haben, ist, dass es keine Limits gibt. Ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten eben. Unbegrenzte Domains, unbegrenzt Traffic, keine Limits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende Hostgator als Hoster nun schon seit über drei Monaten und möchte euch etwas über Hosting in den USA, die Kosten, die Schnelligkeit und vieles mehr berichten. Wie euch bestimmt schon aufgefallen ist, habe ich auch schon Werbung von Hostgator im Blog, da ich das Hosting wirklich gut finde.</p>
<p><span id="more-468"></span><br />
<a rel="nofollow" href="http://secure.hostgator.com/cgi-bin/affiliates/clickthru.cgi?id=Polle06" target="_blank"><img style="border: 0; padding-right: 20px; padding-bottom: 20px;" src="http://www.hostgator.com/affiliates/banners/hostgator2-220x240.gif" alt="" align="left" /></a>Ich habe mich nach längerem lesen und informieren dazu überwunden, Hosting in den USA auszuprobieren. Was dort so ziemlich alle Hoster gemeinsam haben, ist, dass es keine Limits gibt. Ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten eben. Unbegrenzte Domains, unbegrenzt Traffic, keine Limits was PHP Konfigurationen o.ä. angeht, alle möglichen Sachen wie Ruby on Rails, Python usw. werden unterstützt und bis jetzt habe ich nichts gefunden was fehlen würden. Eine komplexe Möglichkeit E-Mails zu verwalten gibt es auch und unbegrenzt Speicherplatz obendrauf. Auch unbegrenzt viele MySQL-Datenbanken sind mit dabei.</p>
<p>Das zu einem sagenhaften Preis von <strong>9.95$ pro Monat</strong>, was bei meiner letzten PayPal Abrechnung genau <strong>7,21 EUR</strong> ergeben hat.</p>
<p>Ich muss ehrlich zugeben, über den Support kann ich bisher nicht viel sagen, da ich komplett alleine klar gekommen bin und es bisher keine Probleme gegeben hat. Ich hoste momentan 7 Domains mit Projekten dort und die Anbindung ist wirklich gut, wenn man die Websites etwas <a href="http://www.private-ranking.de/blog/blog-post/2009/10/10/wie-verbessere-ich-die-ladezeit-meiner-webseite.html" target="_blank">OnPage optimiert</a> dann klappt das.</p>
<p>Verwaltet wird das Hosting per cPanel &#8211; bisher hatte ich nur Confixx &#8211; und zuerst war es schon ein wenig gewöhnungsbedürftig und kam mir unübersichtlich vor, aber nach ein wenig &#8220;Einarbeitungszeit&#8221;, wenn man es überhaupt so nennen kann, geht jetzt alles schnell und flüssig. Das cPanel könnt ihr <a href="http://www.cpanel.net/products/cpanelwhm/try-demo.html" target="_blank">hier</a> ausprobieren (Demo; das Domain Owner Panel ist es).</p>
<p><a href="http://secure.hostgator.com/cgi-bin/affiliates/clickthru.cgi?id=Polle06" target="_blank"><img src="http://www.hostgator.com/affiliates/banners/hgator-468x60e.gif" alt="" /></a></p>
<p>Ein weiteres tolles Feature, das ich bisher nicht gekannt habe, ist Fantastico De Luxe. Ein Tool, welches 1-Click Installationen verschiedenster CMS, Blog sowie Shop-Systeme immer aktueller Versionen ermöglicht. Ohne Erstellung von zusätzlichen Datenbanken oder sonstigem. Wer WordPress mal öfter installiert, so wie ich, wird diese Funktion zu schätzen wissen, denn man spart sich den FTP-Upload, das Ändern von Konfigurationsdateien uvm.</p>
<p>Das Hosting lässt sich übrigens monatlich kündigen und den ersten Monat darf man für 0,01$ testen. Ein unschlagbares Angebot. <img src='http://haviki.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also ich kann <a href="http://secure.hostgator.com/cgi-bin/affiliates/clickthru.cgi?id=Polle06" target="_blank">Hostgator</a> (Partnerlink) wirklich empfehlen, bei Fragen dürft ihr gerne Kommentare hinterlassen, die ich dann ehrlich beantworte.</p>
<p>PS: Sollte Interesse bestehen, kann ich auch zeigen wie man .de-Domains mit Hostgator verwendet. Dazu muss man einen kleinen Umweg machen, ist aber völlig unproblematisch und dauert 2 Minuten.</p>
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		<title>Wie man das genaue Suchvolumen von Keywords findet</title>
		<link>http://haviki.de/2010/01/12/wie-man-das-genaue-suchvolumen-von-keywords-findet/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Google Keyword Tool werden die meisten schon kennen nehme ich an und werden auch wissen, dass die dort ausgespuckten Zahlen bezogen auf monatliches Suchvolumen nicht die genauesten sind. Es gibt noch andere Ansätze, wie man das Suchvolumen herausfinden könnte.&#8220;Wozu das ganze?&#8221; wird sich vielleicht jemand fragen, deshalb möchte ich diese Frage kurz am Anfang klären. Das Suchvolumen von Keywords ist für SEOs von enormer Wichtigkeit, denn darauf basieren viele Entscheidungen. Besonders bei der Erstellung neuer Seiten sollte man im Vorhinein überprüfen ob es sich überhaupt lohnt, ob überhaupt jemand ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Google Keyword Tool</a> werden die meisten schon kennen nehme ich an und werden auch wissen, dass die dort ausgespuckten Zahlen bezogen auf monatliches Suchvolumen nicht die genauesten sind. Es gibt noch andere Ansätze, wie man das Suchvolumen herausfinden könnte.<span id="more-449"></span>&#8220;Wozu das ganze?&#8221; wird sich vielleicht jemand fragen, deshalb möchte ich diese Frage kurz am Anfang klären. Das Suchvolumen von Keywords ist für SEOs von enormer Wichtigkeit, denn darauf basieren viele Entscheidungen. Besonders bei der Erstellung neuer Seiten sollte man im Vorhinein überprüfen ob es sich überhaupt lohnt, ob überhaupt jemand danach sucht.</p>
<p>Auch vor dem Bau von Nischenseiten ist das besonders interessant, denn wozu viel Aufwand wenn am Ende nichts dabei rausspringt?</p>
<p>Es gab schon Versuche wie man hier <a href="http://www.sea-blog.de/2009/11/20/keywordrecherche-mit-exaktem-suchvolumen/" target="_blank">im Blog von Nils</a> lesen kann, das Suchvolumen genauer zu bestimmen. Die Methode bringt eindeutig bessere Ergebnisse, aber nach einigen Test meinerseits ist mir auch aufgefallen, dass oft kein Ergebnis angezeigt wird oder Fehler auftreten o.ä.</p>
<p>Meine Methode ist nichts neues und wird wahrscheinlich niemanden vom Hocker hauen, dennoch wollte ich euch zeigen wie man es machen kann.</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>AdWords Konto mit bisschen Kleingeld (2 &#8211; 3  EUR)</li>
<li>1 &#8211; 2 Tage Zeit</li>
<li>es sollte sich um ein recht wenig umkämpftes Keyword handeln</li>
</ul>
<p>So, wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind kann&#8217;s losgehen:</p>
<p>Man erstellt eine neues Kampagne und fügt alle Keywords hinzu, die man checken möchte. Dann wird eine wenig attraktive (jaa, <strong>wenig</strong>!) Anzeige erstellt, eventuell sogar eine themenirrelevante. Und das ist auch schon der Trick dabei: Man lässt nun diese Anzeigen schalten und wartet einige Tage (je länger desto genauere Ergebnisse, ist klar) und schon kann man anhand der AdWords Statistik feststellen wieviele Suchen für diese Keyword stattgefunden haben (Impressionen). Themenirrelevante Anzeigen um möglichst wenig Klicks zu bekommen und somit Geld zu sparen.</p>
<p>Wichtig ist natürlich, dass eure Anzeige wirklich bei jeder Suche angezeigt wird, also eignet sich diese Methode nur bedingt (wenn wenige Konkurrenz-Adwords-Anzeigen geschaltet sind sonst würde ja der Preis hoch gehen). Natürlich handelt es sich hier um Impressionen und nicht Suchanfragen, aber ich gehe davon aus, dass mehrere Suchen nach demselben Keyword nicht allzuoft stattfinden.</p>
<p>Beispiel: Ich habe ein Keyword, bei dem das Keyword Tool External 74.000 Suchanfragen pro Monat anzeigt (das neue BETA-Keyword Tool auch), welches aber bei meinen Tests nur durchschnittlich 90 Impressionen am Tag hat.</p>
<p>74.000 &#8211; 2.700 (30 Tage x 90/Tag) = <strong>71.300</strong></p>
<p>Das Keyword Tool External macht mir Hoffnung auf ein kaum umkämpftes Keyword mit angeblich 74.000 Suchanfragen im Monat, verschätzt sich aber um 71.300.</p>
<p>Mag sein, dass das eh schon jedem bekannt ist, aber ich habe angefangen mit Adwords zu experimentieren und das ist mir dabei aufgefallen <img src='http://haviki.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen durch «Geld verdienen» &#8211; Der Weg zu den 100.000$</title>
		<link>http://haviki.de/2009/11/09/geld-verdienen-durch-%c2%abgeld-verdienen%c2%bb-der-weg-zu-den-100-000/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie euch ja schon seit längerem bekannt sein sollte, lese ich auch viele englische Blogs und interessiere mich auch für die englischsprachlige Blog und Online Marketing Szene, weil von dort meist spektakulärere Ideen und Erfahrungen aus erster Hand kommen. Heute möchte ich euch zeigen, wie ein Blogger &#8211; der manch einem sicherlich bekannt ist &#8211; durch seinen Blog Traffic mehrere Hunderttausend Dollar verdient hat und immer mehr macht.
Die Rede ist vom Blogger Yaro Starak und seinem Blog Entrepreneurs-Journey.com, den ich bereits beim Newsletter Marketing Post erwähnt habe. Der Blog besteht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie euch ja schon seit längerem bekannt sein sollte, lese ich auch viele englische Blogs und interessiere mich auch für die englischsprachlige Blog und Online Marketing Szene, weil von dort meist spektakulärere Ideen und Erfahrungen aus erster Hand kommen. Heute möchte ich euch zeigen, wie ein Blogger &#8211; der manch einem sicherlich bekannt ist &#8211; durch seinen Blog Traffic mehrere Hunderttausend Dollar verdient hat und immer mehr macht.</p>
<p><span id="more-420"></span>Die Rede ist vom Blogger Yaro Starak und seinem Blog <a href="http://www.entrepreneurs-journey.com/" target="_blank">Entrepreneurs-Journey.com</a>, den ich bereits beim <a href="http://haviki.de/2009/11/03/3-gute-grunde-wieso-e-mail-marketing-fur-blogger-immernoch-sehr-wichtig-ist/" target="_blank">Newsletter Marketing</a> Post erwähnt habe. Der Blog besteht seit Mitte 2005 und erregt schon durch seine 83.000 Feed-Leser große Aufmerksamkeit. Aber was hat dieser Blogger richtig gemacht?</p>
<p>Ich denke jeder wäre schon mit den Einnahmen zufrieden, die Yaro alleine durch Banner und Textlink Vermarktung generiert. Aber nein, er macht es viel schlauer: Die vielen Leser seines Blogs bindet Yaro über seinen Feed, den Newsletter und Interesse weckende Posts an sich und verwendet den Traffic um andere Projekte aufzubauen, mit denen er dann die besagten 100.000$ und mehr verdient.</p>
<p>Die Rede ist von sog. Membership-Seiten, also Seiten bei denen Nutzer gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf einen Mitgliederbereich erhalten, wo sie Infoprodukte, Anleitungen oder andere Informationen erhalten. Yaro hat das schlau gelöst, auf seinem Blog dreht sich alles um Online Business und Geld verdienen im Internet, also was liegt da näher, als den sabbernden Leser genau das zu geben was sie wollen? Geld verdienen!</p>
<p>Yaro hat in den vergangenen Wochen seine Membership Site Mastermind Seite beworben, auf der er jedem Interessierten beibringen will, wie man eine eigene Membership-Seite aufbaut und über 100.000$ Einnahmen generieren kann. Interessant dabei war, dass er bereits einige Zeit vorher damit begonnen hat, über das Projekt zu schreiben und fast alle Posts auf seinem Blog diesem Thema gewidmet waren um das Projekt zu pushen.</p>
<p>Dann kam eine Woche Anmeldephase, bei der sich jeder registrieren konnte. Einige Tage später wurde die Registrierung nochmals für einen Tag geöffnet, um auch noch den letzten Lesern eine Chance zu geben sich anzumelden. Merkt ihr worauf ich hinaus will? Es ist ein riesiger Hype um das Ding entstanden und so konnte er mit Gewissheit jede Menge zahlender Kunden an Land ziehen.</p>
<p>Doch funktionert das überhaupt? Diese Frage habe ich mir auch gestellt und probeweise mal das kostenlose E-Book zum Thema heruntergeladen und angelesen. Grundsätzlich stimme ich überein: Wenn man eine nette Nische findet, ein gutes Produkt erstellt oder etwas anbietet was den Leuten nützt und das sie wollen und dann noch die nötige Geduld, Mühe und Disziplin aufbringt wird man Erfolg haben. Ob es letztendlich die 100.000$ sind, kann ich nicht sagen, aber es ist sicher möglich damit gutes Geld zu verdienen.</p>
<p>Was mich eher stört, ist, dass behauptet wird dieses Modell sei auf jede beliebige Nische übertragbar und egal was man macht, man wird Millionär. Im besagten E-Book wird zwar groß herumposaunt, dass dieser Erfolg immer möglich sei, ein Beispiel wird hingegen nicht geliefert.</p>
<p>Trotzdem ist Yaro mit seinem Blog ein gutes Beispiel wie man es machen kann und eine nette Inspiration, wenn es um erfolgreiche Blogs und Marketing Methoden geht. Und ich bin mir sicher, Yaro wird mit seinem Membership-Coaching seine 100.000$ verdienen <img src='http://haviki.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1237499" target="_blank">sxc.hu</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>3 gute Gründe wieso E-Mail Marketing für Blogger immer noch sehr wichtig ist</title>
		<link>http://haviki.de/2009/11/03/3-gute-grunde-wieso-e-mail-marketing-fur-blogger-immernoch-sehr-wichtig-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter und das Sammeln von E-Mail Adressen der eigenen Leser sind wahrscheinlich eine der wichtigsten Instrumente eines Bloggers der Geld verdienen möchte. Heute zeige ich euch, wieso E-Mail Marketing für Blogger sehr wichtig ist und wie es zum Einstieg in die Online-Selbständigkeit dienen kann und wieso kein Blogger darauf verzichten sollte, einen Newsletter zu seinem Blog anzubieten.

Wieso überhaupt Newsletter?
«Wieso sollte man denn Newsletter verschicken?! Liest doch eh keiner!» oder so ähnlich würden vermutlich die Antworten klingen, wenn man einige Blogger fragen würde, wieso sie keinen Newsletter anbieten. Doch das stimmt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Newsletter und das Sammeln von E-Mail Adressen der eigenen Leser sind wahrscheinlich eine der wichtigsten Instrumente eines Bloggers der Geld verdienen möchte. Heute zeige ich euch, wieso E-Mail Marketing für Blogger sehr wichtig ist und wie es zum Einstieg in die Online-Selbständigkeit dienen kann und wieso kein Blogger darauf verzichten sollte, einen Newsletter zu seinem Blog anzubieten.<br />
<span id="more-412"></span></p>
<h2>Wieso überhaupt Newsletter?</h2>
<p>«Wieso sollte man denn Newsletter verschicken?! Liest doch eh keiner!» oder so ähnlich würden vermutlich die Antworten klingen, wenn man einige Blogger fragen würde, wieso sie keinen Newsletter anbieten. Doch das stimmt ganz und gar nicht. Man muss es nur richtig angehen, dann wird man auch erfolgreich und kann durch den Newsletter vielleicht sogar andere Projekte pushen.</p>
<p>Hier die drei guten Gründe, wieso kein Blogger auf E-Mail Marketing in Form von Newslettern verzichten sollte:</p>
<ul>
<li>Interessante Newsletter binden den Leser an den Blog. Viele, die den Blog nicht regelmäßig besuchen, aber bspw. den Newsletter erhalten und verlockende Überschriften zu Gesicht bekommen, werden den Blog besuchen. Einige Blogger machen es auch so, dass sie im Newsletter nur auf einen Artikel aufmerksam machen und dann den vollen Artikel auf dem Blog zeigen.</li>
<li>Damit wären wir auch schon beim zweiten Grund: Ein gut gemachter Newsletter steigert auf Dauer die Besucherzahlen. Grund dafür ist Grund 1. Voraussetzung ist ein informativer Newsletter, der den Leser neugierig macht und nicht einer der sofort im Papierkorb landet.</li>
<li>Ein sehr guter Grund ist, dass man eine direkte Kontaktmöglichkeit zu Interessenten aus der eigenen, exakt definierten Nische sammelt und diese für weitere Monetarisierung nutzen kann. Ihr wisst nicht was ich meine? Man hat, je größer der Blog ist, auch mehr Newsletter-Abonnenten und kann diesen gezielt (nützliche) Werbung zuschicken und damit Geld verdienen. Ein ausführliches Beispiel zu dieser Thematik habe ich noch <a href="http://haviki.de" target="_blank">hier</a> genauer gezeigt.</li>
</ul>
<p>Ich finde, das sind ziemlich gute Gründe, die <strong>für</strong> Newsletter sprechen und deshalb sollte jeder Blogger diese Technik einsetzen.</p>
<h2>Umsetzung</h2>
<p>Die Umsetzung ist auch einer der wichtigsten Aspekte: Geht man die Umsetzung des Newsletters falsch an, kann man den ganzen Newsletter in die Tonne treten. Da ich hier nicht zu sehr auf die technischen Hintergründe eingehen möchte, empfehle ich einfach mal das <a href="http://www.newsletter-blog.de/" target="_blank">Newsletter-Blog</a>. Dort findet man reichlich Informationen zum Thema Newsletter und auch viele Umsetzungsmöglichkeiten.</p>
<p>Man darf den «Newsletter abonnieren»-Bereich nur nicht im hintersten Eck verstecken, er muss deutlich sichtbar auf der Startseite zu sehen sein, oder unter jedem Artikel angezeigt werden o.ä., ich denke ihr versteht was ich meine.</p>
<h2>Wie soll ich den Newsletter gestalten?</h2>
<p>Erstmal muss man den Leser «überreden», den Newsletter überhaupt zu abonnieren und danach kommt dann die Gestaltung. Dazu folgendes:</p>
<ul>
<li>Man muss dem Leser etwas anbieten, ihm klar sagen was für Vorteile er durch den Newsletter hat. Viele Blogger geben ihren Lesern den Anreiz, bei einem Opt-In (= Newsletter abonnieren) ein besonderes E-Book zu bekommen oder etwas anderes, einfach etwas das den Leser dazu bringt sich für den Newsletter anzumelden.</li>
<li>Die Qualität des Newsletters muss gut sein, der Inhalt muss stimmen. Man muss dem Leser das anbieten, was er im Vorhinein erhofft zu bekommen. Bei einem Garten-Blog wären Tipps zu Werkzeugen, neue Ideen oder Vorstellung von unbekannten Pflanzen vielleicht eine Möglichkeit. Bei einem Blog bei dem es um Geld verdienen geht, könnten es Traffic Tipps sein, neue Geschäftsideen oder eine Zusammenfassung dessen was in der vergangenen Woche geschehen ist im Blog.</li>
<li>Die Häufigkeit muss stimmen. Nicht zu selten, aber auch nicht zu oft. Wenn man den Newsletter zu oft verschickt, ist der Leser genervt und steigt aus, wenn man ihn zu selten verschickt, hat man keinen wirklichen Nutzen davon. Ich denke einmal die Woche, an einem bestimmten Wochentag (immer gleich, der Regelmäßigkeit halber) ist da ein guter Wert. Bei weniger gefragten Themen vielleicht auch nur alle 2 Wochen, das muss man dann eben selber abschätzen.</li>
</ul>
<h2>Beispiele bei anderen Blogs</h2>
<p>Viele Top-Blogs im englischsprachigen Bereich nutzen Newsletter als Marketing-Instrument. Als erstes möchte ich den <a href="http://www.entrepreneurs-journey.com/" target="_blank">Entrepreneurs-Journey Blog</a> von Yaro Starak nennen, bei dem man deutlich den Opt-In Bereich auf der Startseite sieht. Aber auch auch der <a href="http://www.problogger.net/" target="_blank">ProBlogger</a> bietet auf der rechten Seite seines Blogs einen Newsletter an. Im deutschen Bereich ist mir <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">selbstaendig-im-netz.de</a> bekannt, obwohl dort der Newsletter nicht so aggressiv beworben wird. Auch der <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/" target="_blank">shopbetreiber-blog.de</a> bietet einen Newsletter an.</p>
<p>Ich habe mir vorgenommen, in näherer Zukunft auch auf haviki einen Newsletter anzubieten, aber dazu muss ich mir noch mehr Gedanken machen.</p>
<p>Wie findet ihr diesen Artikel? Denkt ihr über eine Einführung eines Newsletters in eurem Blog nach oder würdet ihr einen interessanten Newsletter abonnieren?</p>
<p>Bild: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1213682" target="_blank">sxc.hu / elessar_x</a></p>
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